Gästebuch

Gästebuch

Logo_Tree_of_Life ex
Firmenlogo

AGB

 

Bestattungen,
Internationaler Überführungs- und Rückholdienst, Bestattungsvorsorge, Trauerbegleitung, Ausbildungsbetrieb

Bonner Straße 96
D-53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241 - 27526
Fax:  02241 - 27586
Kontakt

In Gedenken

Baumbestattung, Baumfriedhof, Waldbestattung, Begräbniswald

Hat der Verstorbene eine formgerechte Willenserklärung über eine Baumbestattung / Baumbeerdigung hinterlassen, so sollten sich die Angehörigen daran halten. Ansonsten wird davon ausgegangen, dass die Hinterbliebenen die Form und Art der Bestattung im Sinne des Verstorbenen regeln. Hierbei ist die Reihenfolge der Hinterbliebenen als Entscheidungsberechtigte / Bestattungspflichtige vom Gesetzgeber festgelegt: 1. Ehegatte, 2. Kinder, 3. Eltern, 4. Geschwister, 5. nähere / weitere Verwandte, Verlobte, Lebenspartner. Freunde und Bekannte können die Bestattung nur regeln wenn der Verstorbene vorab eine Vollmacht erteilt hat. In der Regel müssen dann auch die Beerdigungskosten getragen werden.

Bereits 1993 wurde die Idee des Baumbestattung in der Schweiz geboren. Eine Reihe von Bestattungsunternehmen bieten mittlerweile diese Form der Bestattung an.

WaldbestattungIn ausgewiesenen Waldgebieten können (Urnenbestattung) Waldbestattungen durchgeführt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Urnenbestattungen wird hier besonders auf Umweltfreundlichkeit geachtet, die Urne besteht aus einem biologisch abbaubaren Material oder es wird ganz auf sie verzichtet, teilweise wird auch in einem Urnennetz beigesetzt, der Zweck die Asche der verstorbenen Person zurück in den Kreislauf der Natur zu bringen, ist somit erfüllt.

Da jeder Baum mit einem Namensschild und Nummer versehen ist, ist es Trauernden und Hinterbliebenen leicht möglich die Ruhestätte des Toten wieder aufzufinden. Zudem erhält man häufig eine Landkarte in der alle Bäume eingezeichnet sind, denn die wachsende Baumlandschaft wächst und ändert sich fortlaufend. So findet man auch nach Jahren noch leicht den richtigen Weg zum Baum des Toten. Regelungen zum Ablauf der Waldbestattung sind nicht vorgeschrieben, lediglich die Tiefe in welche die Urne in der Erde versenkt werden muss ist zum Schutz vor grabenden Waldbewohnern definiert.

Der Vorteil der Waldbestattung liegt in der individuellen Auswahl der Grabstätte. Bereits zu Lebzeiten können Interessierte "Ihren Baum" aussuchen. Nach der Bestattung ist dieser Platz für einige Jahrzehnte nicht mehr für weitere Bestattungen verfügbar, ein Verlängern der Nutzungsrechte sowie eine teure Grabeinfriedung und beständige Grabpflege erübrigen sich.

Mittlerweile gibt es einige Anbieter
 (Friedwald, Ruheforst, Oase der Ewigkeit - Begräbniswald Eitorf, RheinRuhe).
Wir informieren Sie über den für Sie geeignetsten Baumfriedhof.

Als Exklusivpartner im Rhein-Sieg-Kreis können wir Ihnen
auch die neue Baumbestattungsform “Tree of life” anbieten”.

Friedhain

Beim Friedhain wird die Urne im Wurzelbereich eins Baumes beigesetzt. Eine individuelle Kennzeichnung der Grabstätte ist nicht möglich. Auf Grund der Zuordnung zu einem bestimmten Baum, stellt auch der Friedhain eine gewisse Alternative zu den anonymen Bestattungen dar. Beim Friedhain erfolgt die Pflege des Grabfeldes(Rasenfläche) in der Regel durch die Friedhofsverwaltung. Einen Friedhain gibt es meistens nur auf Friedhöfen. Ob auf einem Friedhof einen Friedhain zu finden ist, sollte vorab abgeklärt werden. Da es sich in den meisten Fällen um städtische Friedhöfe handelt ist auch zu klären ob dort auch ein ortsfremder Verstorbenen bestattet werden kann. Gerne helfen wir Ihnen hierbei weiter.